„Wie wird der Pädophile damit fertig, dass er eine sexuelle Orientierung hat, die nicht lebbar ist?“ So unkt es aus dem Zentralkomitee der Reformpädagogik, das selbstverständlich keine offizielle Nomenklatur ist, sondern ein autonomes Kommando wie bei Al Kaida. Reformpädagogik ist hier (wie die andere Ideologie auch) eine wirkmächtige, beinahe betäubende Dachidee, aber auch ein amorphes und ungeordnetes Puzzle, in dem die Päderastie als ganz ursprünglicher Gedanke und Aktion gut gedeihen konnte. Ohne kritische Nachfragen befürchten zu müssen.

aus der – inzwischen in der taz veröffentlichten – Rezension von: „Reformpädagogik in der Schulpraxis

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