Endlich ist es so weit: die Weltgesundheitsorganisation WHO hat gaming disorder als eine Störung in den Katalog der Krankheiten aufgenommen. Damit ist die exzessive Nutzung von Online- und Videogames neben der Glücksspielsucht als eine nicht-stoffgebundene Sucht anerkannt. Aber Abhängigkeit von digitalen Medien ist für die iGen, die Generation jener Jugendlichen, die ihre ganze Kindheit mit Smartphones verbrachten, auch an anderen Stellen ein Problem. Siehe die Präsentation unten.

Präsentation für einen Elternabend an der ESBZ/ESBM.

Klicken Die auf diesen Link und gelangen so zur Prezi-Präsentation. Die wichtigsten Links finden Sie am Ende dieses Blogposts.

Links:

Ein Link zu Prof Jean Twenge, die eine dramatische Gefühlsveränderung in der Generation Smartphone, der iGen festgestellt hat

WHO-Definition Gaming Disorder

Bericht in der Süddeutschen Zeitung zum Thema 

Interview mit Prof Matthias Brand über online-Süchte.

DAK-Studie über Social Media Sucht.

Guter Beitrag in Time über Internet-Nutzung und Depressionen

Wie lässt sich Smartphone-Nutzung kontrollieren?

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