Yes, we can: Wie kann man digitale Bildung in Schulen einführen – und die Lehrer mitnehmen?

1. Hart aber doof
2. Schulmedientag Göttingen I
– Barcamp: spontane Wirkshops von Lehrer*innen für Lehrer*innen –
3. Warum Medienpädagogen ein Mehrwertverbot aussprechen
4. Schulmedientag Göttingen II
5. Schulen als Sterbehäuser: Krommers palliative Didaktik

1. Hart aber doof: Jetzt ist die Debatte über digitale Bildung also bei „Hart aber fair“ angekommen. Es verheißt nichts Gutes, wenn der bekennende Lehrervermeider Frank Plasberg den Diskurs über das Digitale in seine Krawallbude/Boxstudio holt. Und so ging es dann auch aus. Jöran Muuß-Merholz, so etwas wie der Klassensprecher der Digi-Lehrerschaft, saß meist konsterniert mit offenen Mund da (Siehe Foto), um über Manfred Spitzers fixe Alarmthesen zu staunen. Und wenn Jöran, zweifellos der klügste und eloquenteste Digitalisierer Deutschlands, mal zu Wort kam, dann drängelte Plasberg ihn und bat um kurze Sätze.

  1. 2. Schulmedientag Göttingen

In Göttingen wollen wir das ganz anders machen! Kein Krawall, sondern gepflegte Kontroverse unter kritischen Freunden soll bei den „Göttinger Schulmedientagen“ am 19. September stattfinden – mit Aussicht auf gelingendes Digitalisieren. 380 Lehrer*innen haben sich angemeldet, um auf Einladung des NLQ (Niedersächs. Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung) in der Uni Göttingen zu diskutieren, zu workshopen und, Neuheit!, zu barcampen. Wie das geht, dazu gleich mehr. Das Programm finden Sie hier.


Einschub Barcamp: In Göttingen soll es ein Barcamp geben, d.h. schnelle spontane Wirkshops. Was ist ein Barcamp? Es ermöglicht Teilnehmer*innen, kurzfristig, also noch im Verlauf des Schulmedientages einen Workshop anzubieten – und sich mit Kolleg*innen auszutauschen. Dafür wird kein 20- oder 45-minütiges Referat erwartet, im Gegenteil: in der Kürze des Inputs liegt die Würze. Ein Input von fünf bis zehn Minuten reicht völlig – der Rest ergibt sich in der Debatte. Das Barcamp beginnt um 13:30 Uhr, d.h. die Teilgeber*innen können während der Mittagspause darüber nachdenken, was sie am meisten interessiert.  

Wie geht ein Barcamp praktisch?

  1. Vor dem Barcamp stellen sich jene Lehrer*innen auf, die etwas anbieten bzw. in der kleinen Gruppe diskutieren wollen. Sie stellen sich – mit den anderen Anbietern – zunächst kurz mit drei Hashtags vor: #Deutsch/Mathe #Zauberbergfan #Naphta als Blog. Kurz heißt ganz kurz, also nur drei Hashtags nennen.
  2. Dann nennen sie das Thema, über das Sie – nach einem kurzen Input – mit ihren Kolleg*innen diskutieren wollen. Kurz heißt hier: relativ kurz, also fünf bis zehn Minuten Input.
  3. Dann fragt der Moderator die Teilnehmer*innen des Schulmedientages, wer bei dem Thema dabei wäre. Wenn sich nur eine Person unter 380 (!) Teilnehmer*innen meldet, findet die Session statt!
  4. Das Team um Thomas Beckermann notiert ihren Wirkshop-Vorschlag und legt fest, in welchem Raum er stattfinden wird. (Es gibt 19 Räume, d.h. bei zwei Runden sind theoretisch 38 Wirkshops möglich.
  5. Sie gehen in ihren Raum und dort wird ein Moderator und ein Protokollant gewählt.
  6. Es geht los! Sie bringen ihre These an: „Wir bräuchten in den Schulen viel mehr Naphthas, die durch provozierende und scharfe Kommentare Schulentwicklung befördern!!“ Und schon melden sich zwei Leute. der eine sagt, ja, da haben sie Recht. Und Naphtha braucht einen Blog! Der andere meint: Ich wäre eher für mehr Settembrini.
  7. Es gibt übrigens schon einige Themen für Wirkshops beim Schulmedientag. Zum Beispiel einen Schulträumerschreibtisch. Was ist das? Guckst Du hier

Den Auftakt bildet Pisaverstehers Digitales Quartett, ein Format, das die DiskutantInnen zu selbstbewussten Teilgebern macht (und zu dem sie Verweise hier und hier finden). Mit dabei sein werden die Leuphana-Juniorprofessorin Henrike Friedrichs-Liesenkötter, die sich zuletzt mit digitaler Bildung für Geflüchtete befasst hat, der Gymnasiallehrer und Medienpädagoge Maik Riecken (hier ein Beitrag von Maik, der wie der Schlüssel zum Schloß unserer Veranstaltung passt) sowie Carl-Martin Wilken, Rektor des Studienseminars für Sonderpädagogik. Die Thesen der DiskutantInnen inklusive meiner finden Sie am Ende des Textes. So viel vorneweg: es wird spannend und kritisch, wenn etwa Wilkens zu dem neuen Mantra „Wir digitalisieren, damit Inklusion besser klappt!“ schreibt:

Inklusion braucht Pädagogik! Digitale Medien dürfen nicht zur „Ruhigstellung in zieldifferenten Lernphasen“ genutzt werden, weil wieder kein Sonderpädagoge greifbar ist.

3. Warum Medienpädagogen ein Mehrwertverbot aussprechen: Noch einmal zurück zu Jöran und der doofen TV-Krawallrunde. Der Verlauf des Abends ist typisch für den beleidigten Digital-Diskurs: der alarmistische Manfred Spitzer bestimmte die Debatte im Fernsehen weitgehend. Das heißt, dass er, erstens, die Hoheit über den Wohnzimmertischen hat. Und, zweitens, auf der Ebene des großen gesellschaftlichen Diskurses viel Hysterie im Spiel ist. Bei Twitter waren die Nerds belustigt bis entsetzt. Wenn man sich die Reaktionen ansieht, muss man sich ernsthaft fragen: Was war eigentlich schlimmer: „hart aber doof“ – oder die Tweets einer arroganten Netzgemeinde?

Bei Plasberg ging es ums Handyverbot. Dass dieser Gassenhauer immer noch funktioniert, ist Frankreichs Präsident Macron zu danken, der in den Schulen ein Handyverbot hat verabschieden lassen. Dass es zwei bedeutende Ausnahmen gibt, wird gern übersehen: Auch in französischen Schulen kann man selbstverständlich mit digitalen Geräten arbeiten – im Unterricht. Chapeau! Die selbe Debatte gibt es übrigens in Niedersachsen, leider ohne dass sie wirklich geführt wird.

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Niemand muss aber glauben, dass der Diskurs unter den Feinschmeckern rationaler verläuft. Jöran hatte pünktlich ein kleines Video gedreht, bei dem er die – wie er meint – wesentlichen Fragen des Mehrwerts, den die Tools digitaler Bildung vermeintlich haben müssen, und des Nur-Werkzeug-Charakters ein für allemal klären wollte.

Jöran ist ein wunderbarer Erklärer, diesmal hat er´s – finde nicht nur ich – verhauen. (Ergänzung 13/9/18: Er nennt die Vorstellung von neuen Medien als Werkzeugen gefährlich – 04:18 Min im Video. Wieso eigentlich gefährlich?)

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Aber es geht hier nicht drum, ob Jöran etwas erklären kann. Was so zutiefst verstört ist eine schwer zu verstehende Annahme: ein Teil der Digi-Community gefällt sich darin, den Lehrern, die noch nicht den richtigen digitalen Bewusstseinsstand erreicht haben, folgende von Lehrer*innen oft aufgestellten Ansprüche an digitales Lernen auszureden, im Grunde sprachpolizeilich zu verbieten:

Die Tools der digitalen Bildung sind nur Werkzeuge. 

(Ich habe das nach einer Kritik von A. Krommer ausgeschrieben, damit auch er es versteht. Vorher hieß es: Digitale Bildung ist nur ein Werkzeug.)

Digitale Bildung bringt einen Mehrwert fürs Lernen.

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen. Digitale Bildung darf – jedenfalls im Spezialistentalk – keinen Mehrwert für Lehrer oder Schüler haben! Und sie muss mehr als „nur ein Werkzeug sein. Sie muss gewissermaßen stets im Bewusstsein der digitalen Weltrevolution betrieben werden. Und sie darf, bitteschön!, von der Schule1.0 nichts mehr übrig lassen.

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(Einschub und update 12.9.18, 11:00 Uhr)

Wenn ich Schulen besuche, die irgendwas in digitale Bildung machen wollen, passiert immer das gleiche. Die Lehrer fragen mich, welche Tools (Tablets, Gadgets, Apps, Plattformen…) sollen wir verwenden? Die Antwort darauf, muss man konkret geben können. Es reicht nicht zu sagen: das musst doch Du selber wissen! Oder: Du, das Lernen wird sowieso ganz anders! Wenn mir ein Medienpädagoge sagt, dass eine umstellungswillige Schule 2 Jahre auf Tablets warten soll, um erst mal herauszufinden, was sie eigentlich damit wollen, dann ist das zu wenig dauert das einfach zu lang. Solche Zwickmühlen gibt es auch beim Geld, bei den Konzepten und bei den Fachleuten, die eine Schule braucht.

Wie kann man – ganz pragmatisch – aus dieser Zwickmühle raus? Schulen und Lehrer brauchen m.E., auf drei Ebenen Hilfe:

  1. Sie sollten eine Konzeptblaupause bekommen, die sie auf ihre je eigene Schule konkretisieren und anwenden
  2. Sie sollten einen Sack voll Geld bekommen, genauer sollte jede Schule einen Sack voll Geld anzapfen können, und zwar unkompliziert, bitteschön. Und zwar um Werkzeuge (!) einzukaufen und Mehrwert (!) zu erzielen.

Schulen sollten Zugriff auf digital-kompetentes Personal bekommen. D.h. wenn eine Schule entsprechend ihres Konzepts Kompetenzen definiert hat, so muss sie unkompliziert Medienberater und -pädagogen, Administratoren, Gamer, Programmierer anheuern können. Das muss Teil des Digitalpakts werden, sonst ist er wahrscheinlich nicht hilfreich.

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(Einschub, Ende)

Mit der Methode Jöran geht es (ausnahmsweise!) aber nicht. Wer soll das verstehen, was Jöran da in seinem Pinguin-Video sagt? Welche Lehrer*innen will man mit diesem Brainwash-Programm gewinnen? Wie soll man Eltern an einem Elternabend in der Schule erklären, dass digitale Tools auf keinen Fall was bringen sollen! Nein! Sie sind zur Transformation da, aber nicht für die Kinder!

Ich spitze das nur ein bisschen zu und verweise auf einen Text, der noch kryptischer und unpraktischer als es das Video von Jöran ist. Auszug:

„Der Begriff [des Mehrwerts, cif] ist unklar, fußt auf einem unreflektierten Verständnis von Medienintegration, reduziert Medien in naiver Weise auf bloße Werkzeuge, verstärkt konservativ-bewahrpädagogische Tendenzen, verhindert oder verlangsamt Innovationen und ist insbesondere durch die etablierten Prüfungsformate fest in der Buchkultur verankert.“

Axel Krommer, der ihn auf viele Fußnoten aufgetürmt hat, gilt übrigens als einer der führenden Leute in der Digitalisierung der Bildung in Deutschland. Noch Fragen, warum da nix vorwärts geht?

4. Schulmedientag Göttingen 2: Wir werden das in Göttingen besser machen: dort darf jeder alles fragen! Die Lehrer*innen können sich nach dem Mehrwert erkundigen, ohne dass ihnen jemand über den Mund fährt. Sie können Zweifel äußern, Ideen einbringen, von Erfahrungen berichten – und auf einem Barcamp ihre KollegInnen mitnehmen. Ja, mitnehmen! Nicht auslachen, ausstoßen, ausgrenzen, nicht als bedauernswerte Lehrer-Pinguine herabwürdigen, die nur watscheln, aber nicht fliegen können. Ich finde: Jeder Lehrer soll digitales Lernen machen dürfen – und er muss dabei nicht den Kampfanzug der Industrie4.0 anziehen.

Die Thesen für das DigiQuartett in Göttingen:

Maik Riecken

Schreiben am Smartboard und Ausfüllen von
Arbeitsblättern auf dem Tablet sind keine Formen
des digitalen Unterrichts. Es ist weniger als vorher.

 

Ohne informatische Grundbildung ist keine Medienbildung
sinnvoll zu erlangen. @mccab99

 

Bildungsforschung ohne Transformationsforschung ist wertlos.
Benennen ohne Umsetzung ist zu wenig. @mccab99

Carl-Martin Wilken

Digitale Medien sind phantastische Werkzeuge für individuelles und kollektives schulisches Lernen. Werkzeuge benötigten kompetente Nutzer*innen, die sich in einer kritisch-aktiven Auseinandersetzung mit diesen Werkzeugen emanzipieren.

· Die medien-systemische Initiative zur Ausstattung von Schulen mit digitalen Tafeln, basiert auf einer frontal-kollektiven Unterrichtsgestaltung im Gleichschritt. Richtig eingesetzt ermöglichen digitale Medien das Gegenteil: Dezentralisierung und Individualisierung!

Lehrkräfte brauchen einen sichereren Rechtsrahmen, der die rechtliche Ambiguität und die innewohnende Grenzüberschreitung des digitalen Medieneinsatzes absichert.
Carl-Martin Wilken

· Inklusion braucht Pädagogik! Digitale Medien dürfen nicht zur „Ruhigstellung in zieldifferenten Lernphasen“ genutzt werden, weil wieder kein Sonderpädagoge greifbar ist.

Christian Füller/Pisaversteher

Digitalisierung hat für Schule drei Dimensionen:

1. Sie überfordert die Institution Schule – und wird sie auf kurz oder lang hinwegreißen

 

Digitalisierung wird die Lehr-Lern-Kultur,
die Schule bisher kennt und praktiziert,
von Grund auf verändern. Regelschule kann
mit Lernen2.0 nichts anfangen.
Pisaversteher

 

Digitalisierung erweitert das didaktische Repertoire für Lehrpersonen –
und verängstigt und verschreckt sie damit nachhaltig.
Pisaversteher

 

4. Wer erfolgreich transformieren will, muss an den Punkten 2 und 3 ansetzen: Konzeptbaukästen, Hilfe zur Mehrausstattung!

Prof. Dr. Henrike Friedrichs-Liesenkötter

Digitale Bildung darf nicht nur heißen, dass Whiteboards
die Tafel ablösen. Zentral ist, dass die Medienkompetenz
der Schüler_innen gefördert wird. Schüler_innen müssen
in die Lage versetzt werden, digitale Medien kritisch-reflexiv
einzuschätzen und diese kreativ zu nutzen.
Henrike Friedrichs-Liesenkötter

2. Jede Lehrkraft – von der Grundschule bis zur berufsbildenden Schule – benötigt zur Umsetzung von Medienbildung in der Schule medienpädagogische Kompetenzen. Hierzu sind eine Verankerung von Pflichtmodulen und zusätzlichen Vertiefungsmöglichkeiten an den Universitäten sowie groß angelegte Fortbildungsinitiativen dringend notwendig.

Es reicht nicht, Medienbildung als Querschnittaufgabe
für den Unterricht zu benennen. Es wird ab der Grundschule
ein eigenständiges Fach benötigt. Die Schulen brauchen
Tablets für alle Schüler_innen und Wlan in allen Klassenräumen.
Henrike Friedrichs-Liesenkötter

 

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5. Schulen als Sterbehäuser: Palliative Didaktik: Eine Anmerkung zu dem Mediendidaktiker Axel Krommer muss sein; nicht weil es um Persönliches ginge, sondern weil sein – viel beklatschtes – Bonmot von der „palliativen Didaktik“ zeigt, wie kompliziert digitale Schulentwicklung werden kann.

Krommer hat sich in einem Tweet bitterlich beschwert.

Ich finde bemerkenswert, dass sich jemand von den Kerninhalten seiner Texte und Vorträge distanziert (das ist #maaßen-haft) – und will das an dem Terminus „palliative Didaktik“ festmachen, den Krommer geprägt hat. Was bedeutet palliative Didaktik? Krommer selbst sagt in einem Video, dass man darunter verstehen könnte, dass Schule ein sterbendes System ist. Diese „starke Lesart will ich aber aus verschiedensten Gründen nicht vertreten“, sagt Krommer – und dann gluckst er vor Freude über seinen Scherz. Der zutiefst makaber ist.

Denn palliative Didaktik impliziert, dass Schulen Sterbehäuser sind, in denen Lernende auf den Tod warten – und von Lehrern mit palliativer Didaktik betreut werden: also gepflegt, sediert und schmerzgestillt werden. Schule nicht als Ort der Bildung und der Freude, sondern als letzte Station, zum Ausrollen.

Ein von einer Universität bezahlter Medienexperte erklärt Schulen zu Hospizen. Jeder mag an sich selbst den Geschmack testen, der dabei aufkommt. Denn Krommer meint damit alle Schulen, die noch in der Gutenberg-Welt auf den Tod warten und noch nicht in der Turing-Galaxie neue rosarote Bildungsaspirationen der Zukunft erproben. Das heißt: er meint praktisch alle Schulen. Eine Zukunft übrigens, die Krommer nicht beschreibt. Er kann gar nicht sagen, wie die Bildung der Zukunft im Detail aussieht – aber er weiss ganz genau, dass die Bildung, wie sie Lehrer heute in 33.000 Schulen praktizieren, nur noch für den Friedhof gut ist.

Ist Krommer ein durchgeknallter Sonderling? Ein Einzeltäter, den man nicht weiter beachten müsste? Nein, das ist das eigentliche Problem. Dieser Sensenmann vom Gottesacker ist einer der angesagtesten Medienfritzen, die durch die Hallen der Republik touren. Und seine morbide Metapher wird von der Szene der Digital-Evangelisten euphorisch beklatscht. Der Lehrerverachter ist nicht allein, er gehört einer ganzen Truppe von Leichenschändern an. Auf Twitter springen die medienpädagogischen Re-Tweet-Bots an, wenn Krommer Lehrern ausredet, dass digitale Medien einen pädagogischen Mehrwert haben und ihnen den Begriff „Werkzeug“ praktisch verbietet.

Das ist die digitale Zukunft der Schule: Die herrschende Schule wird als Sterbeabteilung bezeichnet – und wenn Lehrer Fragen stellen, kommt die Sprachpolizei.

So gelingt das digitale Klassenzimmer nicht. Wir müssen reden, Göttingen

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