„Im Zweifel für Veröffentlichung“ – das war Daniel Cohn-Bendits Prinzip als presserechtlich Verantwortlicher des Pflasterstrand. (Siehe Ausschnitt) Heute, da es darum geht, seine Äußerungen über den sexuellen Missbrauch von Vier- bis Sechsjährigen zu verstehen, ist der Grüne Europaparlamentarier ganz anderer Auffassung. Das ist unpraktisch. Denn wir müssen die mindestens klammheimliche Duldung pädophiler Propaganda durch viele 68er und Grüne einordnen. Foto-1

Grünes Gedächtnis hat blinden Fleck

Sein Büro hat wichtige Akten im Archiv der Böll-Stiftung gesperrt – bis zum Jahr 2031. Das Grüne Gedächtnis hat bei der Aufklärung von Grenzüberschreitung und Pädophilie in den 1970er und -80ern also einen blinden Fleck.

Es ist zu erwarten, dass die Grünen – wie bereits am vergangenen Wochenende der Preis-Verleihung an Cohn-Bendit durch die Heuß-Stiftung – wieder diese Nummer fahren: „Verleumdungs-/Schmutzkampagne, verkürzte und aus dem Zusammenhang gerissene Zitate“. Daher hier ein paar Belege im Voraus. Daniel Cohn-Bendit hat die Bitte um Freigabe der Akten rund um den Großen Basar [Zitat, siehe unten] zurückgewiesen. Foto

C’est la vie, sagt Cohn-Bendit

Er hat auch das Angebot abgelehnt, die Akten gemeinsam zu lesen. Auch ein Interview und selbst ein Interview unter Moderation hat Herr „Im Zweifel für die Veröffentlichung“ abgelehnt: „C’est la vie“, sagte er. Die Akte Cohn-Bendit reicht von 1975 bis 2001, Korrespondenzen bis 1983 wären nach Archivgesetz frei. Der ansonsten überaus freundliche und hilfsbereite Archivleiter Christoph Becker-Schaum ist nicht bereit, die Akte in zwei Teile zu zerlegen: Einen von 1975-1983 und einen von 1983-2001 – dann wären die Elternbriefe, die angeblich in dem Ordner sind, und andere Äußerungen zum Großen Basar von 1975 recherchierbar, dann wäre das möglich, was die ersten Grünen fordern, darunter Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Aufklärung.

Pressekampagnen gegen Daniel Cohn-Bendit

Unten die Belege, dass und was gesperrt ist, obwohl die Schutzfrist von 30 Jahren bereits abgelaufen ist: „Pressekampagnen gegen Daniel Cohn-Bendit“.

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ Und dann? Das habe ihn vor Probleme gestellt. „Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“ Das ist nicht nur eine alte Geschichte, sondern auch eine ungeheuerliche. (Auszug großer Basar)

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