Bildungspolitik muss strengeren Maßstäben genügen als andere Politik – denn es geht nicht nur ums Lernen, sondern um konkrete Hoffnungen einer Generation Pisaversteher hat in den letzten Tagen eine Weihnachtsgeschichte über die heiligen drei Königinnen Löhrmann, Wanka und Kurth erzählt (Siehe in diesem Blog weiter unten.) Eine Geschichte von Ministerinnen, die nicht Weihrauch und Myrrhe […]

Oder: Warum der Hochschulpakt zu einem kleinen Länderfinanzausgleich geworden ist Drei Thesen und eine Anmerkung zur halben Aufhebung des Kooperationsverbots und dem moralischen Bankrott der Kultuspolitik durch Sylvia Löhrmann, Brunhild Kurth und Johanna Wanka Ja, wir brauchen dringend ein KooperationsGEBOT. Genauer brauchen es die Hochschulen und Schulen. Nirgendwo sonst auf der Welt wird es dem […]

Eine Weihnachtsgeschichte über die heiligen drei Königinnen Sylvia Löhrmann, Johanna Wanka und Brundhild Kurth, die nicht Weihrauch und Myrrhe bringen. Sondern Märchen erzählen, die Eltern und Schüler lieber nicht glauben sollten Es ist kurz vor Weihnachten und große Entscheidungen in der Bildungspolitik stehen an. Da muss man wohl verstehen, dass die wichtigsten Frauen aus diesem […]

Eine Weihnachtsgeschichte über die heiligen drei Königinnen Sylvia Löhrmann, Johanna Wanka und Brundhild Kurth, die nicht Weihrauch und Myrrhe bringen. Sondern Märchen erzählen, die Eltern und Schüler lieber nicht glauben sollten Es ist kurz vor Weihnachten und große Entscheidungen in der Bildungspolitik stehen an. Da muss man wohl verstehen, dass die wichtigsten Frauen aus diesem […]

Da muss man erstmal drauf kommen. Sylvia Löhrmann, ihre Zeichens Bildungsministerin eines ruinierten Landes, das Studenten jährlich 250 Millionen Euro schenkt, hat heute „Erpressung!“ entdeckt. Der Erpresser, so Löhrmann, sei der Bund. Der habe nämlich gesagt: „Liebe Länder, das [die komplette Übernahme der Bafög-Kosten] bekommt ihr aber nur, wenn ihr im Gegenzug bei den Hochschulen […]

oder: Die missbrauchte Utopie (reloaded) Update nach Migräneanfall… Nur so viel: der Tanker dreht sich, auch die Bildungshistoriker werden sehr sehr nachdenklich und Versprechen: die Bücher über sexualisierte Gewalt werden kommen. Tweet Alles wird gut. Die sexualisierte Gewalt in reformpädagogischen Einrichtungen und vor allem in ihren Ideen ist bei den Bildungshistorikern angekommen. Vor der Tagung über […]

Philologen zeichnen Unterschichtsschule aus und lassen Ghetto-Rektorin Katja Riemann reden Der Lehrerpreis hat sich gemausert. Vor einigen Jahren war das eine lieblose Veranstaltung für die Schönen und Reichen, die nebenher so taten, als würden sie Lehrer wertschätzen. 2007 wars ganz schlimm, 2009 nur ein bisschen besser.   Heute ist das anders. Ganz anders. Es geht […]

  Was heißt Reformpädagogik heute? Für mich heißt das: Heinrich-von-Stephan-Schule, reformpädagogische Gemeinschaftsschule. Und wieso? Weil die Stephan-Schule mit ihrem Team Modelle und didaktische Konzepte auf eine komplizierte Klientel anwendet – ohne sie zu verabsolutieren und heilig zu sprechen. Beispiel: Lernbüro und individuelles Lernen – das läuft hier ganz anders, wird immer neu justiert, und man […]

Individualisiertes Lernen, gefährliche Nähe zum Kind, die Katastrophe im Odenwald und die Blindheit der Gemeinde Reformpädagogen wollen, dass Kinder selbstbestimmt lernen. Reformschulen ist daher eigen, dass sie Schülern mehr Freiheit und Verantwortung für ihr Lernen übergeben. Das bedeutet zum Beispiel, dass es so genannte Wochenplan- oder Freiarbeit gibt, bei der die Kinder ihr Lerntempo bestimmen. […]

Jens Großpietsch ist immer für eine verrückte Idee gut. Diesmal veranstaltet er (Freitag, 28.11.) mit Kollegen Horst Fehmers eine pädagogische Abschiedskonferenz an der Heinrich-von-Stephan-Schule mit zwei Podien: 1) Lehrer drehen den Spiess mal um: Wie geht gute Schule? Pädagogen interviewen Journalisten: Horst Fehmers und Werner Hüffer und Jens Großpietsch fragen: Wie würden Sie das machen, […]

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